22. Februar 2010

Windows 7 auf einem Dell Mini 9 Netbook installieren

Heute gibt es mal wieder etwas technisches ;) gerade ist meine Windows 7 Version für mein Dell Mini 9 Netbook gekommen. Das möchte nun auf diesem installieren:

Erstmal ein Backup machen
Wie macht von einem Netbook ohne CD/DVD-Laufwerk eigentlich ein Backup? Da gibt es mehrere Möglichkeiten. SSD ausbauen ist zwar einfach, aber ich befürchte man kann diese nicht eingach per USB-Adapter irgendwo anschliessen. Man könnte ein externes CD/DVD-USB-Laufwerk anschliessen und dann von diesem TrueImage booten. Ich hab zwar TrueImage hier, aber kein externes CD/DVD-USB-Laufwerk. Also, bleibt nur noch die Möglichkiet von einem USB-Stick zu booten und damit irgendwie ein Backup-Image zu ziehen.
Nach ein wenig Recherche im Netz bin ich auf PING gestossen. PING beudetet Partimage is not Ghost. Damit kann man komplette Partitionen sichern und wiederherstellen. Die Backups können entweder auf eine externe USB-Platte, einen anderen USB-Stick oder übers Netzwerk (CIFS/SMB, NFS, FTP (no image)) erstellt werden. Damit man PING auch von einem USB-Stick booten kann, benötigt man noch UNetbootin (Universal Netboot Installer). Mit diesem Tool kann man die PING ISO-Datei auf dem USB-Stick installieren und von diesem booten. Das Tool kann aber noch deutlich mehr ;)

Das dauerte keine 5 Minuten. Anschließend PING-USB-Stick in den Netbook stecken und von diesem booten. Die Benutzerführung ist eigentlich einfach und ist ohne viel Schnickschnack. Ich wollte erst per SMB/CIFS eine Sicherung auf einen Netshare anlegen, aber leider funktionierte das nicht. Daher entschied ich mich für eine Sicherung auf eine externe USB-Platte. Nach ca. 35 Minuten hatte PING ca. 7 Gigabyte Image-Dateien auf der externen Festplatte angelegt.

Windows 7 Home Premium auf den USB-Stick
Nachdem ich nun ein Backup von meiner alten Windows XP Installation habe, kommt nun das nächste Problem auf mich zu. Ich habe Windows 7 Home Premium nur auf DVD, aber immer noch kein DVD-Laufwerk für mein Netbook! Aber auch hier gibt es Hilfe. Diesmal auch direkt von Microsoft . Mit dem Windows 7 USB/DVD Download Tool wird das gemacht. Alles was dafür nötig ist, ist eine USB-Stick mit genug Platz und eine Windows 7 DVD. Von der Windows 7 DVD erstellt man mit ImgBurn oder ISOBuster ein ISO-Image. Anschließend startet man das Tool „Windows 7 USB/DVD Download Tool“ gibt an wo das ISO-Image liegt und welchen Laufwerksbuchstaben der USB-Stick hat. Das wars. Das Tool formatiert dann den Stick, macht ihn bootfähig und kopiert die Daten von dem Image auf den Stick.

Windows 7 installieren
Jetzt ist es nur noch nötig vom Windows 7 USB-Stick zu booten und schon kann man Windows 7 auf dem Netbook installieren. Bei mit hat die Installation ca. 45 Minuten gedauert. Leider wurden nicht alle Komponenten von Windows 7 erkannt und leider gibt es auch keine Windows 7 Treiber von Dell für dieses Gerät. Ich musste teilweise die Vista-Treiber von Dell Mini 12 nehmen. Jetzt hat er zumindest alles erkannt.

19. Februar 2010

PR und Social Media

Tolle Präsentation “PR und Social Media” von Christoph Bauer:

Danke, besser hätte ich es auch nicht zusammenfassenn können ;)

14. Februar 2010

Operation Kobra: Erfolgreich gestartet!

Ein Grund wieso ich in letzter Zeit weniger Zeit hatte ;) aber es wird sich bzw. hat sich gelohnt.

Operation Kobra

Operation Kobra

Heute fiel der Startschuss für die Website und der damit verbundenen Marketing-Kampagne. “Operation Kobra” läuft im Rahmen von “Topper gibt nicht auf” also in vollen Zügen. Worum gehts?
Bei “Topper gibt nicht auf” geht es um ein Filmprojekt der HFF Potsdam-Babelsberg. Es ist der Titel von dem ersten Real-3D-Spielfilm einer Filmhochschule.
Ende des vergangenen Jahres, manche erinnern sich vielleicht, war ich bei den Dreharbeiten dabei und konnte mir einen Eindruck machen wie aufwendig so eine Real 3D Produktion ist. Ich hatte sogar das große Vergnügen eine Komparsenrolle in dem Film zu besetzen. Aber mit dem Film alleine ist es nicht getan. Kaum ein Film der HFF wurde so beworben wie er es verdient hat. Zusammen mit dem Team um Paul Andexel und Jennifer Hoffmann, habe ich dem Projekt beratend zur Seite gestanden und stehe es noch immer. Wir haben mehrere Etappen ausgearbeitet und viele Ideen sind dabei entstanden. Leider werden wir nicht alle aus Zeit- und Budgetgründen umsetzen können, aber es ist immer wieder erstaunlich wie man mit wenig man viel erreichen kann. Hauptsache man bringt Spass und Zeit mit. Außerdem ein Team was dafür bereit ist einiges davon zu investieren.

Til Topper ist nicht nur auf der Berlinale zu sehen, sondern auch auf allen wichtigen Kanälen unterwegs: Website, verfolge ihn bei Twitter, Freund bei Facebook werden, YouTube und erste Bilder vom Dreh gibt bei Flickr. Alles ist möglich.

13. Februar 2010

Google startet Buzz und ich nutze es nicht

Wir brauchen Buzz Buzz, wir brauchen Buzz! So oder so ähnlich hat es sich Google vielleicht gedacht als sie am vergangenen Dienstag Google Buzz vorgestellt haben. Das kann es:

YouTube Preview Image

Das Tool kommt nicht als eigenständiges Produkt auf den Markt, sondern ist in Google Mail integriert. Es wird aber an einer eigenständigen Lösung gearbeitet. Es vereint eigentlich mehrere getrennte Services in einem Tool. Einbisschen Facebook, etwas Twitter und eine Brise Friendfeed.
Schon erstaunlich wie gut sich Buzz in die Google Services integriert. Für Standortlokalisierung wird Google Maps benutzt, für Bilder Picasa, für Videos YouTube und Google Mail (ca. 150 Millionen User) für die Kontakte.

Es ist unübersichtlich gestaltet und die Bedienung ist irgendwie gewöhnungsbedürftig. Macht auf  mich einen unreifen Eindruck. Nur weil Google jetzt Buzz veröffentlicht hat, muss man dieses nicht auch nutzen. Ich werde es nicht nutzen und hab es daher auch schon wieder deaktiviert. Grund: Momentan gibt es keinen Client für Buzz. Es läuft ausschließlich in Google Mail ab. Außerdem sind mir die meisten Beiträge viel zu lang. Mir reichen 140 Zeichen um schnell zu entscheiden ob ich es weiterlesen möchte oder nicht. Außerdem fehlt mir irgendwie der “öffentliche Stream” von Buzz. Schön finde ich die Kommentarfunktion. Ich könnte mir Buzz für die interne Kommunikation von Firmen vorstellen. Das wird sichrlich nicht lange auf sich warten lassen.

08. Februar 2010

Twittwoch und Social Media Week Berlin

Letztes Jahr hatte ich es mir immer vorgenommen und dieses Jahr habe ich es endlich zu einem Twittwoch geschafft. Der erste Twittwoch 2010 hat im Frannz Club stattgefunden. Es waren ca. 80-90 Teilnehmer dabei und lauschten den Vorträgen von Klaas Kramer “Souveräne Markenfuehrung”:

und reqorder.

Insgesamt war das eine nette und interessante Vorstellung. Nebenbei konnte ich auch einiger meiner Follower kennenlernen. Vielen Dank für die schönen und informativen Gespräche! Nächstes Mal bin ich wieder dabei.

Außer dem Twittwoch gab es im Zuge der Social Media Week Berlin aber noch weitere Veranstaltungen in Berlin. Ich war bei “Social Media Marketing – Die neuen Spielregeln des Social Web”, “Streitgespräch: Chancen und Risiken von Social Media für Medien, Politik und Gesellschaft” und “Welt Kompakt: Von einer Generation die nicht mehr offline sein kann” dabei.

29. Januar 2010

Keine Zeit zum bloggen

Meine Güte ganz schön lange her das ich mal was verbloggt habe, aber ich hatte/habe auch wieder viel zu tun. Es lässt sich eben mal schnell ein Tweet absetzen statt ausführliche Blogeinträge zu schreiben. Ich habe das Interesse am bloggen aber nicht verloren, sondern lasse es gerade nur etwas schleifen. Mir fehlt momentan echt die Zeit. Ob sich das ändert wird? Vielleicht. Na, der nächste Urlaub steht ja auch schon vor der Tür. Aonsonsten sehen wir uns auf Twitter.

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