PR und Social Media
Tolle Präsentation “PR und Social Media” von Christoph Bauer:
Danke, besser hätte ich es auch nicht zusammenfassenn können ;)
Tolle Präsentation “PR und Social Media” von Christoph Bauer:
Danke, besser hätte ich es auch nicht zusammenfassenn können ;)
Ein Grund wieso ich in letzter Zeit weniger Zeit hatte ;) aber es wird sich bzw. hat sich gelohnt.

Operation Kobra
Heute fiel der Startschuss für die Website und der damit verbundenen Marketing-Kampagne. “Operation Kobra” läuft im Rahmen von “Topper gibt nicht auf” also in vollen Zügen. Worum gehts?
Bei “Topper gibt nicht auf” geht es um ein Filmprojekt der HFF Potsdam-Babelsberg. Es ist der Titel von dem ersten Real-3D-Spielfilm einer Filmhochschule.
Ende des vergangenen Jahres, manche erinnern sich vielleicht, war ich bei den Dreharbeiten dabei und konnte mir einen Eindruck machen wie aufwendig so eine Real 3D Produktion ist. Ich hatte sogar das große Vergnügen eine Komparsenrolle in dem Film zu besetzen. Aber mit dem Film alleine ist es nicht getan. Kaum ein Film der HFF wurde so beworben wie er es verdient hat. Zusammen mit dem Team um Paul Andexel und Jennifer Hoffmann, habe ich dem Projekt beratend zur Seite gestanden und stehe es noch immer. Wir haben mehrere Etappen ausgearbeitet und viele Ideen sind dabei entstanden. Leider werden wir nicht alle aus Zeit- und Budgetgründen umsetzen können, aber es ist immer wieder erstaunlich wie man mit wenig man viel erreichen kann. Hauptsache man bringt Spass und Zeit mit. Außerdem ein Team was dafür bereit ist einiges davon zu investieren.
Til Topper ist nicht nur auf der Berlinale zu sehen, sondern auch auf allen wichtigen Kanälen unterwegs: Website, verfolge ihn bei Twitter, Freund bei Facebook werden, YouTube und erste Bilder vom Dreh gibt bei Flickr. Alles ist möglich.
Wir brauchen Buzz Buzz, wir brauchen Buzz! So oder so ähnlich hat es sich Google vielleicht gedacht als sie am vergangenen Dienstag Google Buzz vorgestellt haben. Das kann es:

Das Tool kommt nicht als eigenständiges Produkt auf den Markt, sondern ist in Google Mail integriert. Es wird aber an einer eigenständigen Lösung gearbeitet. Es vereint eigentlich mehrere getrennte Services in einem Tool. Einbisschen Facebook, etwas Twitter und eine Brise Friendfeed.
Schon erstaunlich wie gut sich Buzz in die Google Services integriert. Für Standortlokalisierung wird Google Maps benutzt, für Bilder Picasa, für Videos YouTube und Google Mail (ca. 150 Millionen User) für die Kontakte.
Es ist unübersichtlich gestaltet und die Bedienung ist irgendwie gewöhnungsbedürftig. Macht auf mich einen unreifen Eindruck. Nur weil Google jetzt Buzz veröffentlicht hat, muss man dieses nicht auch nutzen. Ich werde es nicht nutzen und hab es daher auch schon wieder deaktiviert. Grund: Momentan gibt es keinen Client für Buzz. Es läuft ausschließlich in Google Mail ab. Außerdem sind mir die meisten Beiträge viel zu lang. Mir reichen 140 Zeichen um schnell zu entscheiden ob ich es weiterlesen möchte oder nicht. Außerdem fehlt mir irgendwie der “öffentliche Stream” von Buzz. Schön finde ich die Kommentarfunktion. Ich könnte mir Buzz für die interne Kommunikation von Firmen vorstellen. Das wird sichrlich nicht lange auf sich warten lassen.
So, nun ist mein erster Tag auf dem diesjährigen Chaos Communication Congress zu Ende. Früher begann der jetzt eigentlich immer erst richtig ;) Die heutigen Vorträge sind fast geschafft und die langen Nächte im Hackcenter brechen an. Hier wird schließlich nur wenig geschlafen und auch nicht abgeschlossen.
Nachdem ich nun die vergangenen Chaos Communication Congresse weniger besucht hatte, habe ich eigentlich auch von diesem nicht viel erwartet. Aber ich wurde heute positiv überrascht. Auch wenn es immer noch die gleichen Probleme sind (WLAN ging nicht, Anbindung oft down, Routing-Probleme, Livestreams gingen nicht, etc.), muss ich sagen das mich mal wieder das Congress-Fieber gepackt hat ;) Dadurch hatte man eben auch viel Zeit sich mit Leuten zu unterhalten und Networking zu betreiben.
Aber dieser Congress war irgendwie auch voller als sonst. Kein Wunder denn die ersten 4-Day-Tickets waren schnell weg. Man konnte den Andrang schon an der gestrigen Nerdschlangen an den Kassen erahnen. Auch bei einigen Vorträgen war es mehr als voll und es gab nur noch Stehplätze oder ein Platz auf dem Fussboden. Was aber eigentlich auch egal ist. Schließlich will man dem Vortag lauschen ;) Erstaunlich das sich anscheinend der Frauenanteil etwas gehoben hat. Aber für eine Schlange an der Damen-Toilette hat es dann doch nicht gereicht. Diese gab es dann dafür bei den Männer-Toiletten. Selten so ein Bild gesehen ;) Kann mich gar nicht mehr erinnern ob das auf dem Chaos Camp auch so war. Da war aber der Frauen-Anteil noch höher!
Noch gestern hatte ich über dem 26c3 Fahrplan (mit der iPhone-App oder als WebApp mit Livestreams) geschaut und nichts passendes gefunden. Heute hab ich mich eher spontan entschieden und einige Vorträge live oder per Videostream gesehen. Ich kann Euch folgende Voträge empfehlen:
Nachdem oder noch während des Congresses wird es diese Vorträge sicherlich zum Download geben. Schaut Euch diese an!
Ach ja, ich hab heute 4 Flaschen Wasser, 6 ClubMate und 3 Kaffee während des Congresses getrunken ;) Und ja, ich bin jetzt trotzdem Müde! N8!
Informationskanalisierung spielt immer wieder eine große Rolle. In Zukunft wird das immer wichtiger werden. In Zeiten von Twitter und den anderen Microblogging-Diensten kommt es schon fast zu einem “Information-Overflow”. Man kommt nicht mehr hinterher welche Nachrichten einem bestimmtem Thema zuzuorden sind. Aus diesem Grund gibt es die Hashtags. Diese werden direkt in einen Tweet eingetragen und mit meinen “#” eingeleitet . Dadurch wird der Tweet verschlagwortet (also getaggt) und kann zugeordnet werden. Durch diese Verschlagwortung lassen sich dann Trends oder beliebte Themen bei Twitter erkennen.

Jeden Freitag wird zum Beispiel das Hashtag “#ff” oder “#followerfriday” benutzt. Sucht man nun mit der Twitter-Search nach diesen Hastags, so wird man unzählich viele Follower-Empfehlungen finden.
Wer dieses Phänomen mal “fast” in Echtzeit sehen möchte der kommt mit der Twittersuche nicht weit. Stattdessen sollte man so genannte Twitterwalls benutzen. Entweder bastelt man sich selber eine oder benutzt fertige Dienste im Internet. Auf BarCamps gehört eine Twitterwall fast schon zum Standard. Hier meine Twitterwall Empfehlungen:
Falls Ihr noch Twittewall-Dienste im Web kennt, immer her damit. Die kommen dann mit auf diese Liste.
Da ich am vergangenen Mittwoch von Gilly ermahnt wurde, dass ich noch nicht an seiner Twitter-Umfrage mitgemacht habe, habe ich das jetzt mal nachgeholt. Hier meine Antworten:
Macht doch auch mit!