re:publica 2010: Tag 1

re:publica 2010

re:publica 2010

Das war er also, der erste Tag auf der re:publica 2010. Nur leider sollte dieser für mich anders anfangen als es eigentlich geplant war. Am Vorabend war ich noch im St. Oberholz zur pl0gbar Jahreshauptsammlung 2010 und gestern hatte ich leider noch einige Sachen zu erledigen, bevor ich mich in den Spass stürzen konnte. Somit habe ich schon sehr viele Sessions verpasst gehabt. Aber zum Glück gibt es das Internet ;)

Leider habe ich den Vortrag von Sascha Pallenberg zum Thema „Blogs monetarisieren aber wie?“ nicht von Anfang gehört und gesehen, aber was ich gesehen habe, war sehr interessant. Bis jetzt hängen mir immer noch zwei Zahlen im Kopf (120.000 und 14). Mit „alles was zählt ist der Content“ und „Kommentare in Blogs ersetzen Foren“ war ich ganz seiner Meinung. Foren werden nicht durch Blogs ersetzt, aber sie können dazu beitragen Themen ausführlicher zu behandeln als es in Foren mögöich ist. Außerdem stimme ich der Meinung von Gilly vollkommen zu: “ … Ich kann einfach meine Meinung da lassen und mich an einer Diskussion beteiligen, ohne mich anmelden zu müssen. …“ Das ist auch immer das was mich bei den ganzen Foren stört. Man muss sich immer erst anmelden um an der Diskussion teilzunehmen. Einige Bloggerdienste fangen damit jetzt auch schon an. Ob dies dem zügigem Diskussionsaustausch beiträgt, wage ich zu bezweifeln. Für mich ist das ein Hindernis! Dauert zu lange und bringt keinen wirklichen nutzen. Das dctp.tv-Interview mit Sascha Pallenberg ist auch einen Blick wert.

Den „Bloggen und Recht“-Workshop zu den rechtlichen Aspekten des Online-Publizierens mit Henning Krieg und Thorsten Feldmann habe ich leider nicht sehen können. Dafür gibt es aber hier die Slides:


Im Friedrichstadtpalast haben wir uns dann auch noch die 5 Kurzfilme „Parallel Lines“ der Ridley Scott Association. Alle 5 Filme kann bei cinematze sehen.

Den Abschluss des ersten Tages auf der re:publica 1010 bildeten Sex and the Internet (Gira Grant), How to survive a shit storm (Sascha Lobo) und natürlich die Twitterlesung. Nach der Twitterlesung wurde aber noch ein weiteres Highlight in typischer Steve Jobs-Weise vorgestellt: Das Twitterbuch „twitter – Das Leben in 140 Zeichen“. Dies kann jetzt schon bei Amazon vorbestellt werden.

Seit Blog-Gründung 2006 schreibe ich hier mal mehr, mal weniger in dieses Blog zu Themen die mich interessieren. Bin auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und Google+.

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