Nützlicher Linux Konsolen-Befehle

  • alias: Mit alias können Sie einen Befehl selbst definieren. Dabei können Sie auch bereits vorhandene Befehle umschreiben. Wollen Sie zum Beispiel den Text-Editor vim auch aufrufen, wenn Sie vi eintippen, geht das so: alias vi=’vim“
  • cat: Mit cat können Sie sich eine Datei anzeigen lassen: cat dateiname. Aus gründen der Übersichtlichkeit lässt sich das auch mit more kombinieren: cat dateiname | more.
  • df und du: Die Befehle df und du verwenden Sie, wenn Sie Informationen über den belegten Platz erfahren möchten. Dabei zeigt df die Größe, den benutzten und den belegten Platz von eingebundenen Massenspeichern an. Mit du können Sie die Größe eines Ordners, inklusive Unterordner ermitteln. Der Schalter -h macht es etwas angenehmer zu lesen: du -h.
  • locate: Mit locate k??nnen Sie nach Dateinamen suchen: locate <Suchbegriff>. Dateien können Sie auch mittels find suchen. Sie können auch Wildcards verwenden: find ./ -name ’name*‘
  • lsmod, uname, id und whoami: Mit lsmod können Sie alle eingeladenen Module einsehen. Die Kernel-Version spuckt uname -a aus. Informationen über den gerade verwendeten Anwender gibt id aus. Wer Sie gerade auf der Konsole sind, finden Sie mit whoami.
  • mv: Eine Datei verschieben Sie mit mv. Sie können den Befehl auch für das Umbenennen von Dateien nutzen: mv <alter name> <neuer name>
  • passwd: Wollen Sie das Kennwort ändern, benutzen Sie passwd. Das Passwort eines bestimmten Benutzers ändern Sie als root mit: passwd <benutzername>.
  • sync: Der Befehl sync ist wichtig, wenn Sie das System anweisen wollen, alle gepufferten Dateien auf die Festplatte durchzuschreiben. Als Benutzer root können Sie mittels ifconfig Informationen über alle im System aktivierten Netzewrkgeräte erhalten.
  • touch: Mittels touch erzeugen Sie eine neue Datei. Sollte die Datei existieren, ändern Sie damit das Datum, wann sie zuletzt geändert wurde: touch dateiname
  • which: which sucht einen Befehl und gibt dessen Pfad aus: which <Kommando>

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