Danke re:publica #rp13 !

re:publica 13Leider konnte ich dieses Jahr auch nicht wie ich wollte, sonst wäre ich sicherlich die vollen 3 Tage auf der re-publica13 gewesen. Durch die dapd Insolvenz und der mir anvertrauten Abwicklung, konnte ich nur einige wenige Sessions besuchen. Dafür war mein Abendprogramm prall gefüllt. Schade das die re-publica nur 3 Tage geht. Die gehen immer so schnell vorbei. Vielleicht sollte man diese mal verlängern, dann kommen eventuell noch mehr Leute aus dem Ausland und natürlich auch aus dem Inland hinzu. Berlin ist auch immer eine Reise wert!

Dieses Jahr hat man sich den Problemen vom letzten Jahr angenommen und eine wunderbare Veranstaltung geschaffen. Das WLAN, ja es gab WLAN, war dieses Jahr stabil. Womit auch einige Redner nicht gerechnet hatten. Danke an das komplette re-publica Team, die ganzen Speaker und die Zahlreichen Unterstützer! Die #rp13 war super und ich freu mich schon auf das kommende Jahr. Dann hab ich hoffentlich wieder etwas mehr Zeit.
Ich habe ein paar Fotos vom ersten und dritten re-publica2013 Tag gemacht. Außerdem nehme ich diesmal einen Spruch von Sascha Lobo mit: „Einfach mal machen!“. Die ganze Lobo Session:

[youtube=https://www.youtube.com/watch?&v=Raas1BhSIbs&w=530]

Werde mir nun die Videos von den anderen Sessions ansehen … uff.

See you @ re:publica 11

Erste Videos von der re:publica 2011

Schreibe gerade noch nebenbei an meinem Fazit zur re:publica 2011. Scheint mir dieses Jahr nicht so locker flockig aus der Hand zu gehen. Bin noch am überlegen ob pöbelnd oder eher normal. Mal schauen wo nachher mir der Sinn steht.
Damit Ihr Euch aber inzwischen nicht langweilig wird, könnt Ihr Euch einige Session-Videos von der re:publica 2011 anschauen. Sind alles inoffizielle Mitschnitte, aber die offiziellen Videos kommen erst später und zeigen ja eigentlich das Gleiche ;) Wer bei dem Vortrag „YouTube als Zukunft des Bloggings“ von Sascha Pallenberg von Netbooknews auch richtig zugehört hat, profitiert derjenige der das Video als erstes veröffentlicht. Egal wie die Qualität ist. Die Story zählt!
Somit fang ich auch mit dem Video von Sascha an. Leider war ich an diesem Tag etwas später auf der re:publica und hatte daher seinen Vortrag versäumt. Zum Glück hat Alex vom Autoblog „Probefahrer“ es pünktlich zur Session geschafft und hat den Vortrag aufgenommen. Sascha fängt mit einem kurzen Überblick über YouTube an und geht dann zu eigenen Fallbeispielen über. Das Beste an dem Vortrag, er zeigt kein einiges YouTube-Video ;) Am besten Ihr schaut Euch selber mal das Video an und die Folien, dann könnt Ihr mitreden: Continue reading…

re:publica 2010: Tag 3 und Fazit

Am dritten Tag wollte ich eigentlich viele Sessions besuchen, doch leider machte mir die Aschewolke über Europa einen Strich durch den Tag. Somit konnte ich keinen einzigen Vortrag auf der re:publica 2010 sehen. Stattdessen bin ich um 0730 Uhr nach München gefahren, um jemanden vom dortigen Flughafen abzuholen.
Gegen 2000 Uhr war ich dann wieder in Berlin und bin dann noch zur Abschlussparty gegangen. Mit toller Musik, netten Gesprächen und „etwas“ Alkohol ging auch dieses Erlebnis viel zu schnell vorbei. Gilly hat zum Glück mit einen Dokumentationstweet geschrieben, wer die letzten Partygäste waren:

re:publica 2010 Party

Diese Personen haben die Party als letztes verlassen.

Fazit: Die re:publica 2010 war SUPER! Ein großes DANKE an die Veranstalter (newthinking communications & Spreeblick) und dem ganzen Team! Ich hoffe das ich nächstes Jahr mehr Zeit haben werde, um noch mehr Vorträge zu besuchen. Der Umstand das es nur kaum oder gar kein WLAN gab, ließ sich verschmerzen. Schließlich konnte man dadurch auch etwas Networking betreiben. Nächstes Jahr bekommen wir das mit dem WLAN sicherlich auch noch hin ;)

Bedanken möchte ich mich aber auch bei einigen Leuten für die tollen  Gespräche und den ganzen Spass:

Gilly
Dagger
Cashy
lana74
victoriahamburg
MC Winkel
electru
fadenaffe
cinematze
Fritten
_Senf_

re:publica 2010: Tag 2

re:publica 2010

re:publica 2010

Tag zwei der re:publica 2010 fing bei mir schon deutlich besser an als Tag eins. Angefangen hat er mit Net Neutrality and Free Speech (Tim Wu). Der Votrag war wirklich interessant, aber irgendwie kam mir Mr Wu komisch vor. Ich kann noch nichtmal richtig sagen was es war, aber anscheinend kam nicht nur mir das so vor. Wie sich später herausstellte.
Weiter ging es dann mit Blog- und Blogger-Typologiern (Philipp Katzer, Stefan Mey) im blauen Salon der Kalkscheune. Ehrlich gesagt habe ich mir von diesem Vortrag mehr versprochen. Der Vortrag zeigte die Unterteilung der Blogs durch namenhafte Experten, welche die Redner vorstellten und näher erläuterten. Die Zahlen waren jedoch leider sehr alt und die Thesen nicht mehr aktuell. Je mehr ich den beiden zugehört habe, fragte ich mich ob wir sowas überhaupt brauchen und das noch in so unterschiedlichen zahlreichen Formen. Ich habe gedacht mir wird da mal was neues erzählt.
Anschließend waren wir bei Kodak – Vom Film zum Chip (Madlen Nicklaus) im großen Saal der Kalkscheune. Madlen Nicklaus ist die Social Media Managerin bei Kodak und stellte in ihrem Votrag nicht nur die vielen Kodak-Kameras vor, die man auf der re:publica übrigens auch ausprobieren konnte, sondern gab auch einen schönen Einblick die Social Media Aktivitäten. So wie Kodak das macht, sollten sich mal einige andere Unternehmen das anschauen. Man hat gesehen das Kodak nicht nur „irgendetwas mit Social Media“ macht, sondern auch wirklich Prozesse innerhalb des Unternehmens (z.B. Abwicklung von Support-Angelegenheit) anpasst. Schön zu sehen das sie nicht nur „Informationen“ über alle Kanäle ins Internet pushen, sondern auch die Kommunikationen mit den Usern suchen. Ich glaube Kodak hat verstanden worum es eigentlich geht …
Letzter Vortrag des Tages war Wenn Prada Pakete schickt (Julia Knolle, Mahret Kupka, Tillmann Prüfer, Mary Scherpe). Bei diesem Vortrag ist einem sofort der große Frauenanteil auf der re:publica aufgefallen. Natürlich waren die ganzen Jungs nicht wegen dem Vortrag da, sondern wegen der Frauen. Gewundert hat es mich nicht ;) Leider konnte mich der Vortrag nicht wirklich in seinen Bann ziehen. Vielleicht war/bin ich eben nicht hipp genug.